WAS KÜMMERT SIE DER STROMPREIS?

Mit unserer PV-Anlage produzieren Sie Ihren eigenen Strom!JETZT SCHNELL ZUGREIFEN!Ihre PV-Anlage um sonnige € 5.990(Preis zuzüglich Montage)

Im Aktionspreis enthalten:

  • 18 Stück FuteraSun FU270P Photovoltaikmodul
  • 1 Stück Fronius Symo 4.5-3-S light
  • Montagesystem Schletter 1-lagig
  • DC Kabel 6mm2 60m
  • Generatoranschlusskasten Type 1+2
  • 2 Stück MC4 Stecker

Unsere Empfehlung:
Eine PV-Anlage sollte alle 3 Jahre auf ihre Funktionalität und Sicherheit überprüft werden. Zudem empfiehlt es sich die Anlage von unserem Profiteam reinigen zu lassen. Eine nicht gereinigte Anlage kann bis zu -20% Ertragsleistung zur Folge haben.

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Auskünfte unserer Aktion zur Verfügung.
Ing. Markus Permoser
Mobil: +43 664 88501883
m.permoser@aes-energietechnik.at

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FÖRDERUNG VON PV-ANLAGEN

Soeben wurden die detaillierten Förderrichtlinien für die PV-Investförderungen des Klima- und Energiefonds veröffentlicht. Ab sofort fördert der Klima- und Energiefonds folgende PV-Anlagen:

  • PV-Kleinanlagen bis 5 kWp | Gemeinschaftsanlagen bis 50 kWp
  • PV-Anlagen in der Land- und Forstwirtschaft

PHOTOVOLTAIK KLEINANLAGEN / GEMEINSCHAFTSANLAGEN

Förderpauschale für Klein- bzw. Einzelanlagen
Die ersten 5 kWp einer PV-Anlage sind förderbar. Darüber hinaus gehende Leistung wird nicht gefördert. Gefördert wird mit:

  • 275 Euro/kWp für Freistehende- bzw. Aufdachanlagen (max. jedoch 35 % der anerkennb. Investkosten)
  • 375 Euro/kWp für gebäudeintegrierte Anlagen (max. jedoch 35 % der anerkennb. Investkosten)

Förderpauschale für Gemeinschaftsanlagen
Gemeinschaftsanlagen werden bis zu einer max. Anlagengröße von 50 kW gefördert. Mind. 2 Wohn- bzw. Geschäftseinheiten müssen die Gemeinschaftsanlage betreiben. Jeder Beteiligte muss einen separaten Förderantrag stellen mit max. 5 kWp/Antrag; Gefördert wird mit:

  • 200 Euro/kWp für freistehende Anlagen/Aufdachanlagen pro Antrag (max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)
  • 300 Euro/kWp für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen pro Antrag (max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)

Ihr Weg zur Förderung

  1. Planen Sie Ihre Anlage in Ruhe mit einem professionellen Fachbetrieb und holen Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber einen Zählpunkt.
  2. Registrierung (1. Schritt): Mit der Registrierung erhalten Sie die Bestätigung, dass das Fördergeld für Ihre Anlage 12 Wochen lang reserviert ist.
  3. Errichtung der Anlage: Wird die Anlage nicht innerhalb der 12 Wochen nach der Registrierung abgerechnet, erlischt der Anspruch auf Förderung für dieses Jahr.
  4. Antragstellung (online, 2. Schritt)

Wichtiges zur Antragstellung

  • Registrierung ab 29. Mai 2018 möglich, solange Budgetmittel zur Verfügung stehen, jedoch längstens bis 30. November 2018
  • Errichtungszeit 12 Wochen ab Registrierung
  • Auf Grund der Umsetzungsfrist von 12 Wochen ist es wichtig, dass alle erforderlichen Unterlagen innerhalb der Frist vorliegen.
  • Förderung von Gemeinschaftsanlagen: Mind. 2 Wohn- bzw. Geschäftseinheiten. Max. 5 kWp/Antrag; max. 50 kWp in Summe; jeder Beteiligte muss separaten Förderantrag stellen.
  • Kombination mit anderen Bundes- bzw. Landesförderungen nicht möglich (keine Doppelförderung der Anlagen) – Nur der nicht geförderte Anteil darf von einer zweiten Stelle gefördert werden (außer die zweite Förderstelle negiert eine Anschlussförderung)
  • Nur 5 kWp einer Anlage sind förderbar. Darüber hinaus gehende Leistung wird nicht gefördert.
  • Anträge, bei denen die PV-Module vor dem 29. Mai geliefert wurden, können nicht gefördert werden.
  • Weitere Details zur Förderung finden Sie im Förderleitfaden 2018

LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT

Investförderung für PV-Anlagen in der Land- und Forstwirtschaft
Investförderung für Land- und Forstwirtschaftliche Betriebe mit einer PV-Anlagengröße von max. 50 kWp. Die Förderung läuft bis Ende 2019 durchgehend, sofern Budgetmittel verfügbar sind.

Förderpauschale

  • 275 Euro/kWp für Freistehende- bzw. Aufdachanlagen (max. jedoch 40 % der anerkennb. Investkosten)
  • 375 Euro/kWp für gebäudeintegrierte PV-Anlagen (max. jedoch 40 % der anerkennb. Investkosten)

Ihr Weg zur Förderung

  1. Vorbereitung der Dokumente
  2. Antragstellung für die Förderung (noch vor rechtsverbindlicher Bestellung/Lieferung/Baubeginn/Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht)
  3. Beurteilung & Genehmigung durch Klima – und Energiefonds/KPC
  4. Errichtung der Anlage (6 Monate nach Förderzusage)
  5. Übermittlung der Endabrechnung & Auszahlung der Förderung

Punkteverteilung für das Projekt
Die Förderwürdigkeit der Projekte entscheidet sich anhand der erreichten Punkteanzahl des Projektes: Um eine Förderung zu erhalten ist bei den Auswahlkriterien eine Mindestpunktezahl von 5 zu erreichen.

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung.
Ing. Markus Permoser
Mobil: +43 664 88501883
m.permoser@aes-energietechnik.at

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Weg zur eigenen Anlage

1. Beratung

  • Besichtigung vor Ort
  • Individuelle persönliche Beratung
  • Standortaufnahme
  • Aufzeigen von Möglichkeiten
  • Optimale Förderungen

2. Förderungen

  • Umfassende Beratung über Fördermittel
  • Unterstützung bei der Finanzierungsauswahl
  • Durchrechnung verschiedener Modelle

3. Planung

  • Maßgeschneiderte Anlagenplanung
  • Auswahl geeigneter Komponenten
  • Prognose des Stromertrages
  • Schattenanalyse

4. Montage

  • Terminisierung der Installation
  • Installation durch geschultes Personal
  • Prüfen der Anlage (Qualitätssicherung)
  • Abnahme und Übergabe an den Kunden

5. Service

  • Professionelle Reinigung
  • Technische Überprüfung
  • Anlagenüberwachung
  • Störungsbehebung
  • Garantieleistung
  • Energiemanagement
Förderungen

Investitionsförderung

  1. Zählpunkt beantragen
  2. Bauanzeige
  3. Antrag auf Anerkennung als Ökostromanlage
  4. Antrag bei der jeweiligen Förderstelle
  5. Errichtung der Anlage
  6. Abrechnung und Auszahlung der Förderung

Förderungen Klima- und Energiefonds

 

Tarifförderung

  1. Zählpunkt beantragen
  2. Bauanzeige
  3. Antrag auf Anerkennung als Ökostromanlage
  4. Antrag auf Tarifförderung bei der ÖMAG
  5. Errichtung der Anlage

Förderungen OeMag

Reinigung und Wartung

PV-Reinigung und Wartung

Eine Photovoltaikanlage sollte mindestens ein Mal im Jahr – am besten zu Frühlingsbeginn – einer optischen und technischen Überprüfung sowie einer professionellen Reinigung unterzogen werden. Photovoltaische Solargeneratoren haben den großen Vorteil, dass sie keine bewegten Teile haben. Man muss also nichts ölen oder fetten. Dennoch sind Photovoltaikanlagen nicht frei von leistungsmindernden Einflüssen. Lassen Sie Ihre Photovoltaikanlage fachmännisch überprüfen und professionelle reinigen damit Sie den maximalen Anlagenertrag aufrecht halten können!

1. Sichtprüfung Technischer Mängel

Bei der Sichtprüfung wird der aktuelle Gesamtzustand der Anlage zu erfasst. Starke Winde oder Frost können den Generator im Winter beschädigt oder bewegt haben. Aber auch Marder, Eichhörnchen, Mäuse oder Vögel beginnen gerne ihre Nester zu bauen oder Kabel anzubeißen. Wir achten bei der Begehung Ihrer PV-Anlage auf solche Schwachstellen und überprüfen ob alle Schrauben, Steckverbindung und Dichtungen fest sitzen!

2. Technische Überpürfung unsichtbarer Mängel

Wir kontrollieren die elektrischen Leistungswerte und überprüfen die Spannungs-/Stromkennline. Sie erhalten von uns eine die Ergebnisse Überprüfung zur Anlagendokumentation. Wir stellen fest ob es schleichende Minderungen des Ertrags durch Verschmutzung gibt. Somit können Sie den Ertrag Ihrer Anlage maximieren!

3. Fachmännische Reinigung

Je nach Anlagenstandort kann eine Reinigung auch mehrmals im Jahr sinnvoll bzw. notwendig sein. Ein Kuhstall oder ein Betrieb mit zerspanenden Anlagen in der Nachbarschaft kann Schmutzschichten auf den PV-Modulen bilden. Wir reinigen Ihre PV-Module mit fachgerechten Reinigungsmitteln, ohne Rückstände! Dabei berücksichtigen wir den optimalen Zeitpunkt ohne stromende Module zu „schocken“ oder durch thermische Spannungen die Gläser bzw. Zellen zu zerstören.

Solarmodule sollten nicht mit herkömmlichen warmem Leitungswasser, Spülmittel und Putztuch gereinigt werden! Eine herkömmliche Haushaltsreinigung reicht nicht aus um verschmutzte PV-Module zu säubern. Hier riskieren Sie die Garantie der Modulhersteller!

4. Kontrolle von Wechselrichtern und Stromspeicher

Wir prüfen ebenso die Anschlüsse und Sicherungen Ihres Wechselrichters und – falls vorhanden – den Stromspeicher. Eine Überprüfung und Abgleich des Betriebszustands von Batterien ist ebenso empfehlenswert. Bei Bleibatterien checken wir den Säuregrad, den Wasserstand und die ausreichende Entlüftung!

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